Digitalisierung im Verein – das Zwischenfazit

Die Digitalisierung im Verein ist in den letzten Tagen und Wochen ein wichtiges Thema für unsere Vereinsakteure. Sie setzen sich aktiv mit den Möglichkeiten auseinandergesetzt und nutzen die digitalen Tools. Mittlerweile hat sich Routine eingestellt. Es ist daher an der Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen. Obwohl, eigentlich bietet es sich an, alle Erkenntnis aus den Fazits der letzten Wochen zusammenzufassen.

moderne Vereinsakteure
moderene Vereinsakteure

Fazit

Ron hat einiges zu tun. Ja auch das gehört zur Digitalisierung. Klare Verhältnisse zu schaffen und private Onlinezugänge von den Vereinszugängen sauber zu trennen.

Fazit

Sylvia legt zufrieden ihr Smartphone und den Stift zur Seite. Sie greift sich Ihre Tasse und genießt ihren Lieblingstee. Gut, dass es Experten gibt, die mir hier weiterhelfen können, denkt sich Sylvia. Es ist eben doch nicht alles digital im digitalen Zeitalter.

Fazit

Aufgaben digital abzubilden, setzt voraus, dass sich die Akteure damit analog auseinandersetzen. Gute und konzentrierte analoge Zusammenarbeit fördert die digitale Umsetzung. Digitale Plattformen unterstützen das analoge Miteinander. Analog und digital, die Mischung machts.

Fazit

Ohne Moos nichts los. Die Digitalisierung im Verein kostet Geld. Jedoch kein Vermögen. Es lohnt sich zu recherchieren und genau zu schauen, was überhaupt benötigt wird. Jede Anwendung muss administriert und verwaltet werden. Datenschutz und Datensicherung sind zwei Kriterien, an denen Sie nicht vorbei kommen. Schauen sie genau hin und fragen nach. Oft sind Rabatte oder Sonderkonditionen für gemeinnützige Organisationen möglich. Ein Vergleich lohnt sich. Ihre Ergebnisse werden Julia und Tom auf der kommenden Vorstandssitzung präsentieren.

Fazit

Die Digitalisierung nimmt uns nicht das Denken ab. Arbeitsabläufe, Kommunikation, das ganze Miteinander erfordern Wissen und Kompetenzen. Die gilt es zu erhalten, weiter zu entwickeln und neu zu lernen. Dazu gehört auch sich von alten Gewohnheiten zu trennen. Das Verlernen ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung. Personalentwicklung gehört im Verein zu einer Aufgabe, die in Zukunft immer wichtiger wird.

Fazit

Neue Arbeitsweisen sind kein Hexenwerk und bestens für Vereine geeignet. Eine neue Umgebung kann Kreativität und Schwung in die Vorstandssitzungen bzw. ab sofort Vorstandsworkshops bringen. Unsere Vereinsakteure haben erfahren wie es ist, gemeinsam den Verlauf des Zusammentreffens zu gestalten. Durch die Retrospektive nehmen Sie einen wichtigen Lern- und Entwicklungsprozess auf. Das ist die Grundlage für eine weitere erfolgreiche Vereinsentwicklung.

Fazit

Neue Wege zu gehen braucht manchmal etwas Mut. Was kann passieren? Im besten Fall ergeben sich neue Möglichkeiten für Kooperationen und Unterstützer für Vereinsprojekte. Auf jeden Fall bringt es ein neu erlebtes Abenteuer, was die Menschen im Verein wieder ein Stück näher bringen kann.

Fazit

Eine Kommunikationsplattform zu nutzen ist gut. Sich vorab Gedanken zu machen ist besser. Gute Vorbereitung ist besser, als nervige Nachbesserungen. Nur so kann die Akzeptanz für die Nutzung deutlich gesteigert werden, egal wie alt die Nutzer im Verein sind.

Fazit

Mit einer Kommunikationsplattform lässt sich zielgerichteter und adressatengerechter im Verein kommunizieren. Sämtliche digitale Kommunikation konzentriert sich auf einer Plattform. Emails müssen nicht mehr im Gießkannenprinzip verschickt werden und können auf ein Minimum reduziert werden.

Fazit

Digitale Tools können die Zusammenarbeit fördern und lassen räumliche Grenzen fallen. Richtig eingesetzt bringen sie mehr Klarheit und Transparenz. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist: offen sein für die neuen Möglichkeiten.

Fazit

Digitale Tools können die Zusammenarbeit unterstützen, mehr zeitlichen und räumlichen Spielraum geben, eine professionelle Vereinsentwicklung fördern und ersetzt nicht die echte Kommunikation. Wichtig dabei ist, den Weg der Entwicklung in regelmäßigen Abständen zu reflektieren und wenn erforderlich anzupassen.

Fazit

Digitale Tools unterstützen die Zusammenarbeit und können die eigentliche Arbeit erleichtern. Einfach so wie von Zauberhand geht es allerdings nicht. Sinnvolle Vorüberlegungen, Strukturierungen und der regelmäßige Austausch fördern das Verständnis und die Wissensvermehrung. Damit kann mehr Vertrauen für die Nutzung gewonnen werden. Sinnvolle Funktionen sollten sinnvoll genutzt werden. Am Ende gilt: Einfach ausprobieren und reflektieren.